Im Rahmen der 2. Alternativen Rohstoffwoche des Arbeitskreises Rohstoffe war auch UnternehmensGrün auf dem Podium zur Frage „Rohstoffkonflikte und die Verantwortung Deutschlands“. Julia Thrul (Referentin für Handelspolitik, UnternehmensGrün) diskutierte mit Reinhard Krause (Leiter Referat Internationale Rohstoffpolitik im Bundesministerium für Wirtschaft u. Energie), Andreas Beckermann (Stellvertretender Referatsleiter Energie, Infrastruktur, Rohstoffe  des Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und dem Koordinator des Arbeitskreises Rohstoffe bei PowerShift e.V., Michael Reckordt.

Beide Ministeriumsvertreter äußerten sich positiv zu dem aktuellen EU Vorschlag und der Forderung der Zivilgesellschaft, verbindliche Regeln für die Industrie für den Bezug von Rohstoffen einzuführen. Julia Thrul betonte den hohen Nutzen verbindlicher Vorgaben, da ethisch verantwortlich handelnde Unternehmen dann nicht mehr benachteiligt werden würden.

Alle Informationen unter http://alternative-rohstoffwoche.de und http://stop-mad-mining.org