In der aktuellen zeozwei lesen Sie auf unseren zwölf Seiten „Neue Wirtschaft“ beispielsweise über das Engagement von Unternehmerinnen, über die Machtbalance in der Wirtschaft oder über unser neues Mitglied Food Assembly Deutschland. Die Ausgabe mit dem Titel „Gutes tun. Aber wie?“ ist kein moralphilosophisches, sondern ein konstruktives Heft. Die Frage: Wie lässt sich in der komplizierten Realität Gutes tun? Mit einem Scheck, an einem Tag, in einem Jahr, in einem Leben. Und zwar nicht irgendetwas Gutes. Sondern möglichst viel Gutes. Um das zu schaffen, ruft der Oxforder Philosophieprofessor William MacAskill einen radikalen Paradigmenwechsel aus: „Das Herz ist wichtig. Aber um richtig Gutes zu tun, braucht man den Verstand.”

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