Oktober, 2015

19Okt18:0021:00Rohstoffkonflikte und die Verantwortung Deutschlands18:00 - 21:00 Heinrich Boell Stiftung Berlin, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

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Details

Bei der Auftaktveranstaltung zur zweiten Alternativen Rohstoffwoche diskutieren Vertreter/innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, wie die Konfliktfinanzierung durch Rohstoffabbau beendet werden soll.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass mehr als 40 Prozent aller weltweiten Konflikte in den letzten 60 Jahren mit dem Abbau und Handel von Rohstoffen in Verbindung stehen. Vor dem Hintergrund diskutieren wir mit Vertreter/innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, wie die Konfliktfinanzierung durch Rohstoffabbau beendet werden soll.

Programm

(vorläufig, Stand 30.9.)

Moderation: Deniz Utlu, Deutsches Institut für Menschenrechte

  • 19h Begrüßung und Einführung in die Woche: Moderation
  • 19h10 Key Note: Melanie Müller, TU Berlin
  • 19h20 Podiumsgespräch: Die Verantwortung der deutschen Politik und Unternehmen im Umgang mit Konfliktrohstoffen
    Julia Thrul, UnternehmensGrün e.V., Reinhard Krause Ministerialrat Bundesministerium für Wirtschaft u. Energie (angefragt), Michael Reckordt, Koordinator AK Rohstoffe, PowerShift e.V., Dr. Tania Rödiger-Vorwerk Ministerialdirigentin Bundesministerium für Wirtschaftliche, Zusammenarbeit und Entwicklung (angefragt)
  • 20h00 Diskussion/Öffnung für Fragen aus dem Publikum
  • 20h45 Empfang

Alle Informationen hier.

 

 

 

Zeit

(Montag) 18:00 - 21:00

Veranstaltungsort

Heinrich Boell Stiftung Berlin

Schumannstr. 8, 10117 Berlin

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