News

Naturnahes Firmengelände – Win-Win-Situation für Natur und Unternehmen

Energie Nachhaltige Wirtschaftspolitik
[vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"]Das Projekt „Naturnahe Gestaltung von Firmengeländen“ berät Unternehmen zu den Möglichkeiten naturnaher Gestaltung von Firmengeländen. Eine Checkliste hilft, relevante Informationen über das eigene Betriebsgelände zusammen zu tragen und eine erste Einschätzung über Aufwertungspotentiale zu treffen. Selbstcheck - Einstieg in die naturnahe Gestaltung am Standort Die Checkliste erfasst, inwieweit die gegenwärtige Gestaltung und Pflege des eigenen Firmengeländes bereits Aspekte der naturnahen Gestaltung berücksichtigt. Wird bei der Gestaltung von Grünflächen heimisches Saat- und Pflanzgut verwendet? Gibt es bereits Nisthilfen oder Totholzstrukturen auf dem Gelände? Wird bei der Pflege auf Herbizide, Pestizide und torfhaltige Produkte verzichtet? Wenn häufig mit „ja“ geantwortet werden kann, dann wurden schon Aspekte der naturnahen Gestaltung berücksichtigt. Werden viele Fragen verneint, dann schlummern wahrscheinlich noch große Potentiale! Die Fragen können als Handlungsempfehlungen gelesen werden, wo Unternehmen überall ansetzen können, um ihr Gelände naturnäher zu gestalten und zu pflegen. Eine Druckfassung der Checkliste kann gerne zugesandt werden (Kontakt). Chance zur Beratung nutzen! Das Projekt „Naturnahe Gestaltung von Firmengeländen“ bietet Unternehmen aus ganz Deutschland professionelle Beratungen zu den Möglichkeiten naturnaher Gestaltung, der praktischen Umsetzung, zur Pflege und den Vorteilen für die Artenvielfalt und das Unternehmen. Angeboten wird darüber hinaus ein „Biodiversity Check“. Überprüft wird die Wirkung der Unternehmensbereiche auf die biologische Vielfalt: Rohstoffe und Lieferkette, die Produktion, Transport und Logistik, Marketing und die Nutzung der Produkte. Damit liefert der Check eine Umweltprüfung zum Aspekt Biodiversität, die sich auch für EMAS und ISO 14001 nutzen lässt. Das Projekt wird noch bis Mai 2016 vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert. Projektträger ist die Heinz Sielmann Stiftung. Projektpartner sind die Bodensee-Stiftung und der Global Nature Fund. Ansprechpartner und weiterführende Informationen finden Sie auf der Projektwebseite. Leuchtturm-Beispiele - Grüne Vielfalt statt grauer Fläche Am 26. und 27. November 2015 veranstalten die Projektpartner die Fachtagung „Naturnahe Firmengelände und Biodiversitätsmanagement im Trend – Erfahrungen und Visionen“. In Vorträgen und Diskussionen berichten „Leuchtturm-Unternehmen“, Naturschutzstiftungen und Naturgartenplaner von ihren Erfahrungen mit der naturnahen Planung und Gestaltung von Firmengeländen. Die Veranstaltung zeigt Vorteile und Chancen für Unternehmen, die auf dem eigenen Firmenareal aus grauer Fläche grüne Vielfalt werden lassen. Erfahren Sie, warum immer mehr Unternehmen naturnah gestalten! Am Abend des 26. November findet in Berlin der Sielmann-Dialog „Pay-Back for Ecosystem-Services: Welchen Gewinn haben Unternehmen?“ statt. Podiumsgäste aus Politik, Wirtschaft und Naturschutz diskutieren, wie Unternehmen zum Erhalt biologischer Vielfalt beitragen und davon profitieren können. "Naturnahes Firmengelände - Win-Win-Situation für Natur und Unternehmen" ist ein Gastbeitrag der Sielmann-Stiftung. Das Projekt "Naturnahe Gestaltung von Firmengeländen“ ist kürzlich von der UN-Dekade Biologische Vielfalt als vorbildliches Projekt zur Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt ausgezeichnet worden.[/vc_column_text][vc_separator height="50"][vc_text_separator title="Praxisbeispiele" align="align-center" margin="50" css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"][vc_tour nav_arrows="true" nav_bullets="none"][vc_tab title="Slide 1" tab_id="1438852532-1-63"][vc_single_image image="6765" img_link_target="_self" css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"][vc_column_text css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"]Dachbegrünung als Lebensraum und natürliche Klimaanlage Bildautor: Sven Schulz, Bodensee-Stiftung[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title="Slide 2" tab_id="1438852532-2-29"][vc_single_image image="6770" img_link_target="_self" css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"][vc_column_text css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"]Extensiv gepflegte Wiese mit hoher Artendichte Bildautor: Sven Schulz, Bodensee-Stiftung[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title="Slide" tab_id="1438852839857-2-9"][vc_single_image image="6772" img_link_target="_self" css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"][vc_column_text css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"]Extensiv gepflegte Wiese mit hoher Artendichte Bildautor: Sven Schulz, Bodensee-Stiftung[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title="Slide" tab_id="1438852916064-3-4"][vc_single_image image="6774" img_link_target="_self" css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"][vc_column_text css_animation_speed="faster" css_animation_delay="0"]Parkplatzbegrenzung mal anders - Natursteinmauer als wertvolles Trockenbiotop Bildautor: Sven Schulz, Bodensee-Stiftung[/vc_column_text][/vc_tab][/vc_tour][/vc_column][/vc_row]