Nachhaltigkeitsreporting

Übersicht über Siegel, Zertifikate und weiteren Nachweisen zu Nachhaltigkeit
Mit dem wachsenden Interesse an Nachhaltigkeitsthemen und auch steigendem Druck des Marktes ist die Zahl der Siegel, Zertifikate und Nachhaltigkeits-Nachweise in den letzten Jahren enorm gestiegen. Was eigentlich der Transparenz und Orientierungshilfe dienen soll, ist in Anbetracht der Vielzahl für Verbraucher:innen zunehmend zur Herausforderung geworden. Denn diese sehen sich mit der Problematik konfrontiert, die Bedeutung verschiedenster Label zu erfassen und auf ihre Glaubwürdigkeit zu bewerten.

Diese Seite soll einen Überblick über die derzeit bestehenden Nachhaltigkeits-Nachweise geben. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl an Nachhaltigkeitslabeln und Reportingstandards werden im Folgenden relevante Nachweise und Anforderungen dargestellt.

Neben klassischen Siegeln und Zertifikaten werden hier auch Mitgliedschaften in Initiativen und Verbänden aufgelistet. Etablierte Auszeichnungen und Preise werden ebenfalls vorgestellt.

Zertifizierungen und Standards für Unternehmen
Zertifizierungen dienen als Nachweis für die Einhaltung bestimmter Leistungen/Anforderungen. Nachhaltigkeits-Zertifikate bescheinigen den Schutz vielfältiger ökologischer, sozialer, wie ökonomischer Kriterien durch eine externe Prüfstelle. Doch auch wenn keine Zertifizierung vorliegt, haben sich bestimmte Standards etabliert nach denen sich Personen und/oder Unternehmen richten können. Diese wollen wir nachfolgend nennen:

B-Corp: B Corp evaluiert die gesamte Performance eines Unternehmens hinsichtlich sozialer, ökologischer und ökonomischer Kriterien. Eine B Corp-Zertifizierung bescheinigt Unternehmen einen hohen Standard einer ganzheitlich nachhaltig ausgerichteten Unternehmensführung.

Deutscher Nachhaltigkeitskodex: Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist ein branchenübergreifender Transparenzstandart für die Berichterstattung von Nachhaltigkeitsleistungen von Organisationen und Unternehmen jeglicher Art. Diese können anhand verschiedener Kriterien prüfen, ob sie dem Nachhaltigkeitskodex entsprechen.

EMAS: EMAS (Eco-Management and Audit Scheme), auch bekannt als EU-Öko-Audit oder Öko-Audit, ist ein von der Europäischen Union entwickeltes Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung für Organisationen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen.

Global Compact: Der UN Global Compact ist eine globale Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Das Netzwerk bestehend aus Akteur*innen der Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik, unterstützt Nachhaltigkeit in Unternehmen strategisch zu verankern. Darüber sollen diese die Umsetzung der Sustainable Development Goals (siehe SDGs) aktiv mitgestalten.

GRI: Die Global Reporting Initiative ist eine gemeinnützige Stiftung, die ein international anerkanntes Leitwerk mit Richtlinien für das Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten für Unternehmen erstellt hat. Der Leitfaden soll als Hilfestellung für die Berichterstattung von CSR-Aktivitäten dienen und die Transparenz von Unternehmen stärken.

GWÖ Bilanz: Um den Beitrag von Organisationen zum Gemeinwohl zu messen, hat die GWÖ die Gemeinwohl-Bilanz entwickelt. Organisationen können sich auf ihre ethische und ökologische Ausrichtung prüfen und ihren Beitrag zum Gemeinwohl bilanzieren lassen. Ermessungsmaßstarb ist ein Punktesystem. Je besser die Leistung desto mehr Punkte werden vergeben. Maximal können 1.000 Gemeinwohl-Punkte erreicht werden.

ISO 14000: Die ISO 14000-Reihe beinhaltet verschiedene international geltende Standards für den Umweltschutz. Produkte, die ISO 14000 zertifiziert sind, erfüllen globale Mindeststandards an Umweltschutzauflagen und -kriterien. Verschiedene Zahlen der ISO-Umweltnormreihe (bspw. 14000) stehen für unterschiedliche Elemente bzw. Dimensionen des Umweltschutzes.

ISO 14001: ist eine international anerkannte Umweltmanagementnorm. Sie belegt den Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen den Fokus auf kontinuierliche Verbesserungsprozesse als Mittel zur Erreichung von Umweltzielen.

ISO 26000: Die ISO 26000 ist ein Leitfaden, der Empfehlungen gibt, wie sich Organisationen jeglicher Art verhalten sollten, damit sie als gesellschaftlich verantwortlich angesehen werden können. Im Gegensatz zu anderen ISO Normen ist die ISO 26000 nicht zertifizierbar, sondern soll lediglich als Normwerk (Standard) für die Orientierung dienen.

SDGs: Die SDGs umfassen 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen. Die Realisierung der Ziele soll weltweit der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen. Es dient bereits vielen Unternehmen als ein Standard, eigene Aktivitäten darzustellen.

ZNU: Das Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung ist ein anwendungsorientiertes Forschungsinstitut der Universität Witten/Herdecke, dass zum Thema Nachhaltige Ökonomie forscht, lehrt und weiterbildet. Es verfolgt das Ziel, Unternehmer*innen in ihrem Vorhaben nachhaltig zu wirtschaften zu unterstützen und dessen Benefit greifbar zu machen.

ISO 50001: Mit der ISO 50001 wurde eine Norm für ein Energiemanagementsystems geschaffen. Die Zertifizierung dient als Nachweis für Unternehmen, dass die in der ISO 50001 beschriebenen Anforderungen erfüllen. Für energieintensive Unternehmen ist der Nachweis einer ISO 50001 Zertifizierung teils Voraussetzung zu bestimmten steuerlichen Teilbefreiungen.

ILO Kernarbeitsnormen beinhaltet Übereinkommen der Vereinten Nationen, die menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutz sichern sollen. Sie umfasst Standards, die für UN-Mitgliedsstaaten rechtlich bindend sind.

SA8000: Der SA8000 ist ein internationaler Standard, der Anforderungen zu Arbeitsbedingungen, Gesundheitsschutz, Gewerkschaftsrechten und ähnlichen umfasst. Eine Zertifizierung nach SA8000 dient als Nachweis, dass Unternehmen diesen Anforderungen nachkommen.

Amfori BSCI: ist ein Programm, das Arbeitsstandards entlang der internationalen Wertschöpfungskette sichern soll. BSCI ist nicht zertifizierbar, aber das Programm ermöglicht die Zertifizierung nach SA8000.

BS OHSAS 18001: ist eine in Großbritannien und Polen geltende Norm für Arbeitsschutzmanagementsysteme. Diese Norm entspricht den Standards der international geltenden ISO 45001.

ISO 45001: Die ISO 45001 ist eine internationale Norm für Arbeitsschutzmanagementsysteme. Unternehmen können sich danach zertifizieren lassen und damit nachweisen, dass sie ein wirksames und effektives Arbeitsschutzsystem führen.

Für Unternehmen bedeutet Klimaneutralität, dass sämtliche Treibhausgase so weit wie möglich reduziert und nicht vermeidbare Emissionen durch Kompensationsleistungen ausgeglichen werden. Wenngleich das Thema immer wieder zu Kontroversen führt, ist es doch ein mittlerweile etabliertes Vorgehen, um Nachhaltigkeitsbestrebungen zu zeigen. Die hier gängigen Standards sind:

GHG: Das Greenhouse Gas Protocol ist ein Standard zur Berechnung unternehmensbezogener Treibhausgasemissionen. Die international anerkannte Bilanzierungsform ermöglicht Transparenz und Vergleichbarkeit und hat sich zum internationalen Standard entwickelt. Weiterführende Infos sind open-source.

ISO 14064: gehört ebenfalls zu den weltweit anerkannten Normierungen. Die Vergabe der ISO 14064 ist an die systematische Erfassung von Emissionsabgaben gekoppelt, mit dem Ziel die Treibhausgasbilanz zu senken.

PAS 2060: ist ein Standart- und Regelwerk für Klimaneutralität. Entwickelt wurde dieses von der British Standards Institution um ein international einheitliches Verständnis von CO2-Neutralität zu schaffen, auf das verschiedene Zielvorgaben aufbauen.

SBTi: Die Initiative Science Based Targets (SBTi) ist zum international anerkannten Standard für die Zielsetzung der Reduktion von Emissionen für Unternehmen geworden.

Siegel für nachhaltige Produkte
Die Zahl der Nachhaltigkeitssiegel für Produkte ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Verschiedene Siegel bescheinigen den Gütern die Einhaltung ökologisch wie sozial nachhaltiger Standards, von den Rohstoffen über die Lieferkette. Da die Bandbreite an Nachhaltigkeitslabeln insbesondere bei Konsumgüte schier unendlich ist, soll hier auf die folgenden Seiten verwiesen werden:

Initiativen und Verbände
In den letzten Jahren haben sich viele Initiativen und Verbände gegründet, die den transformativen Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft als kooperatives Netzwerk bestreiten wollen. Als Interessengemeinschaft können Unternehmen größeren politischen Druck üben und vom gemeinsamen Austausch lernen.

Mitgliedschaften bei nachhaltig ausgerichteten Verbänden sind oft an die Erfüllung bestimmter sozialer oder ökologischer Kriterien gekoppelt. Darüber bescheinigen sie den Unternehmen mitunter die Orientierung an gemeinsamen Wertesystemen oder Standards. Das Tragen eines Mietgliedschafts-Logos ist jedoch noch kein Nachweis für konkrete nachhaltige Arbeitspraxen, kann jedoch nach außen wie eine Zertifizierung wirken.

B.A.U.M. e.V.: Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e. V. ist ein Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften. Im Zentrum seiner Arbeit steht der Wissenstransfer und die Kompetenzbildung zwischen den mehr als 700 Mitgliedsunternehmen.

Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft: Mit der Überzeugung, dass Ökonomie, Soziales und Nachhaltigkeit zusammengehören, ist 1992 der Bundesverband Nachhaltiger Wirtschaft entstanden. Der BNW ist ein Netzwerk aus nachhaltigen Unternehmen, die gemeinsam eine sozial-gerechte und zukunftsfähige Wirtschaft postulieren. Als deren Interessenvertretung übt der BNW politischen Einfluss.

Gemeinwohl-Ökonomie: Die Gemeinwohl-Ökonomie (kurz GWÖ) ist eine internationale Bewegung, in dessen Zentrum ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem steht, dass Ökonomie nach demokratischen, sozialen und ökologischen Prinzipen ausrichtet.

Klimaschutz Unternehmen: ist ein Verband verschiedener Unternehmen, die Vorreiter in der Optimierung der Nutzung von Energie und im Klimaschutz sind. Der Zusammenschluss will ökologische Alternativen fördern und als gute Vorbilder sichtbar machen.

Stiftung KlimaWirtschaft: Die Stifung KlimaWirtschaft (vormals Stiftung 2 Grad) ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführer:innen und deutscher Unternehmen. Ihr Ziel ist die Erwärmung auf maximal 2° zu begrenzen, indem Unterstützerunternehmen Selbstverpflichtungen zur Emissionssenkung abgeben und politische Arbeit für die Dekarbonisierung der Wirtschaft geleistet wird.

Sächsische Umweltallianz: Die Umweltallianz ist ein Bündnis aus Vertreter:innen der sächsischen Politik, Wirtschaft sowie Forst- und Landwirtschaft. Ihr Ziel ist es sich gemeinsam für den Umweltschutz zu engagieren. Als Voraussetzung für eine Mitgliedschaft gilt, dass Anwärter*innen konkrete Verbesserungen bzw. ihrer Umweltleistung nachweisen können.

SEND e.V.: Das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland ist ein Interessenverband der deutschen Sozialunternehmer-Branche. Gegründet wurde es 2017 als Repräsentanz und politische Stimme der Sozialunternehmen in Deutschland. Neben der politischen Interessenvertretung setzt sich der Verein insgesamt für eine stärkere Sichtbarkeit von sozialen und nachhaltigen Unternehmen ein.

Transparency Deutschland: Im Zentrum der Arbeit von Transparency International Deutschland e.V. (kurz Transparency Deutschland) steht die bundesweite Bekämpfung von Korruption. Der gemeinnützige Verein analysiert und identifiziert Risikofelder, leistet Präventionsarbeit und setzt sich dafür ein, dass strukturelle Bedingungen geschaffen werden, die Korruption in Deutschland eindämmen.

UN Global Compact: Der UN Global Compact ist eine strategische Initiative der Vereinten Nationen zur Förderung gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen und anderer Organisationen. Die Mitglieder bekennen sich zu 10 Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsrechte, Umweltschutz und Anti-Korruption und nutzen den Austausch zwischen Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft als Lern- und Dialogplattform

Preise und Auszeichnungen
Verschiedene Preise und Auszeichnungen honorieren besondere unternehmerische Leistungen und stehen ebenso wie Siegel, Mitgliedschaften und Zertifikate als Referenz für nachhaltiges und vorbildliches unternehmerisches Handeln.

Deutscher CSR-Preis: Der Deutsche CSR-Preis wird von der Bundesregierung vergeben, um besonders verantwortungsvolle und zukunftsfähige Unternehmensführungen zu honorieren. Das Akronym CSR (für Corporate Social Responsibility) beschreibt den freiwilligen Beitrag wirtschaftlicher Akteur:innen zu einer nachhaltigen Entwicklung, über die gesetzliche Verordnung hinaus.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) prämiert vorbildliche Wirtschaftsleistungen, die mit ihrer Arbeit den transformativen Weg zu einer sozialen, ökologisch nachhaltigen und digitalen Ökonomie aktiv mitgestalten.

Next Economy Award: Der Next Economy Award prämiert Start-Ups, die den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft mit innovativen Ideen mitgestalten.

Ökoprofit: Ökoprofit ist ein bundesweites Umweltberatungsprogramm, dass sich an Unternehmen richtet. In einem einjährigen Prozess sollen Wirtschaftsakteur:innen kostengünstig ihren Beitrag zum Umweltschutz verbessern. Mit dem Bestehen einer abschließenden Prüfung, werden Unternehmen mit dem Ökoprofit-Logo ausgezeichnet.

Fokus Klimaneutralität

Vermeiden – Vermindern – Kompensieren: So lautet die Kurzformel, die als Orientierungshilfe auf dem Weg zur Klimaneutralität gilt. Jedoch gibt es keine einheitlichen Kontrollmechanismen und Definitionen, was Klimaneutralität eigentlich bedeutet. Oftmals haben aber die kleinen sprachlichen Unterschiede zwischen „CO2-neutral“, „klimaneutral“ und „treibhausgasneutral“ große Auswirkungen, über die man sich bei der Kompensation bewusst werden muss. Welche Begrifflichkeiten werden beim Thema Kompensation benötigt? Welche Standards sollten gesetzt werden?

Einen sehr detaillierter Überblick über die vorhandenen Begrifflichkeiten und deren Unterscheidungen voneinander sowie zu aktuellen Studien zu diesem Thema, wird  auf dem Informationsportal von klimafakten.de bereitgestellt: https://www.klimafakten.de/meldung/die-grosse-begriffsverwirrung-bei-klimazielen-klimaneutral-co2-neutral-voellig-egal

Eine weitere Lese-Empfehlung bietet der Bericht „Net-zero emissions targets are vague: three ways to fix“ von Oliver Geden und drei weiteren Wissenschaftler:innen von der Stiftung Wissenschaft und Politik. https://www.nature.com/articles/d41586-021-00662-3

Darüber hinaus hat der BNW einen Beitrag zur Begriffsbestimmung verfasst, der klar macht, dass nur kompensieren nicht genügt. https://www.bnw-bundesverband.de/blog/2021/06/08/begriffsbestimmung-klimaneutralitaet-nur-kompensieren-gilt-nicht/#1623157528785-6234493b-e0f9

Zuerst gilt also: Emissionen vermeiden und vermindern. Wer sich dann für die verbleibenden Emissionen mit der Begriffsbestimmung der Kompensation auseinandergesetzt hat, dem stehen verschiedene seriöse und sinnstiftende Kompensationsanbieter zur Auswahl. Einige davon wurden im Folgenden zusammengestellt.

Atmosfair: Atmosfair ist eine gemeinnützige Klimaschutzorganisation, die Emissions-Kompensations-Leistungen für Unternehmen der Reisebranche anbietet. Über den Ausbau erneuerbarer Energieträger soll ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Unternehmen, die diese Kompensation-Leistung in Anspruch nehmen, können sich von Atmosfair zertifizieren lassen, um ihre Orientierung an ökologischer Nachhaltigkeit nachzuweisen.

Klimakollekte: Der CO₂-Kompensationsfonds christlicher Kirchen, ermöglicht es Personen, Organisationen und Gemeinden unvermeidliche Treibhausgasemissionen zu kompensieren, indem sie über Spenden ökologisch nachhaltige Projekte der Klimakollekte unterstützen.

MyClimate: MyClimate ist eine gemeinnützige Stiftung, die Klimaschutzprojekte fördert. Finanziert werden diese von Unternehmen, die wiederum mit ihren Spenden einen Beitrag zum aktiven Klimaschutz leisten und eigene Emissionen kompensieren wollen.

Climate Partner: Unternehmen können Ziele zur Klimaemissionsreduzierung aufstellen, die wissenschaftlich fundiert zum 1,5°-Ziel beitragen. Die STBi prüft diese Ziele und bescheinigt dem Unternehmen anschließend den effektiven Beitrag zu den Klimaschutzzielen.

Global Changer: Global Changer unterstützt Unternehmen bei der Umstellung ihrer Wirtschaftsweise mit dem Ziel der Dekarbonisierung.

Zusammen mit Plan A hat der BNW einen CO2 Rechner erstellt, mit dem Unternehmen ihre individuellen Emissionen ermitteln können. Anhand dieser Erkenntnis können passende Kompensationsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden. https://www.bnw-bundesverband.de/blog/2021/09/14/emissionsrechner/

Desweiteren bietet die BNW-Initiative Entrepreneurs for Future den neuen E4F-Klimacheck an. Der E4F-Klimacheck ist ein niedrigschwelliges Angebot für Unternehmen, um in 3 bis 5 Minuten die eigenen Klimaschutzmaßnahmen zu überprüfen. Der Klimacheck ist kostenlos und basiert auf hunderten Best Practice Maßnahmen für mehr als 30 Branchen. https://entrepreneurs4future.de/e4f-klimacheck/

Weitere Studien zum Nachhaltigkeitsreporting

1. Der Weg zum globalen Nachhaltigkeitsbericht:
https://www.iass-potsdam.de/de/news/der-weg-zum-globalen-nachhaltigkeitsbericht

2. Neuer Impuls für die Berichterstattung zu Nachhaltigkeit?:
https://econsense.de/app/uploads/2018/06/Studie-CSR-RUG_econsense-DGCN_2018.pdf

3. Fünf Schritte auf dem Weg zur DNK-Erklärung:
https://www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/de-DE/Home/DNK/how-to-do

4. Stand nachhaltigen Wirtschaftens in Deutschland:
https://www.nachhaltigkeitsrat.de/wp-content/uploads/2021/05/2105012_Studie_Stand_nachhaltiges_Wirtschaften_Deutschland.pdf

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